Nachhaltigkeit bei AkustikKompetenz by Planex
Wie wir Umwelt- und Sozialaspekte in Planung, Produktion und Zusammenarbeit berücksichtigen
Der Umgang mit Energie, Materialien und Ressourcen gewinnt für Unternehmen und Gesellschaft an Bedeutung. Politische, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen verstärken diese Anforderungen.
Als Unternehmen und als Gemeinschaft stellen wir uns dieser Herausforderung bereits seit vielen Jahren aktiv.
Unser Anspruch und unsere Zielsetzung im Bereich Nachhaltigkeit nimmt heute bereits einen wichtigen Stellenwert in unserer täglichen Arbeit, den firmeninternen Prozessen, Strategien, Entscheidungen und Handlungen ein.
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere bereits umgesetzten Maßnahmen, unsere aktuellen Aktivitäten und unsere nächsten Schritte im Bereich Nachhaltigkeit vor.
Das sind die Schwerpunkte unserer Nachhaltigkeitsarbeit:
Kurze Lieferketten und regionales Netzwerk
Energie- und Ressourceneinsatz in der Produktion
Wir kaufen Waren ausschließlich in Deutschland und Europa.
Um Transportwege innerhalb unserer Beschaffung zu begrenzen und unseren nationalen Standort sowie die europäische Zusammenarbeit zu unterstützen, erfolgt unser Wareneinkauf ausschließlich in Deutschland und in europäischen Ländern.
Diese Beschaffungsstruktur unterstützt zugleich unseren Qualitätsanspruch an die von uns eingesetzten Materialien und Produkte.
Unser Qualitätsanspruch im Wareneinkauf basiert sowohl auf dem hohen Qualitätsstandard, der durch strenge, nach EU-Recht reglementierte Produktkontrollen gewährt wird, als auch auf der Sicherung guter Produktionsbedingungen und sozial gerechter Löhne.


Wir arbeiten mit regionalen Partnern und Zulieferern.
Unser Netzwerk an regionalen Partnern und Zulieferern ermöglicht uns kurze Wege, direkte Absprachen und schnelle Lieferungen.
Durch den Ausbau kurzer Lieferketten begrenzen wir Transportwege innerhalb unseres regionalen Netzwerks. Gleichzeitig unterstützen wir lokale Unternehmen und sichern Arbeitsplätze an unserem Standort Ludwigshafen und in unserer Region Rheinland-Pfalz.
Die Synergien unseres regionalen Netzwerks nutzen wir für die gemeinsame Entwicklung technischer Lösungen sowie von Strategien und Aktivitäten zu Materialeinsatz, Energie und Kreislaufführung.
Bei ausgewählten ETFE-Produkten ist ein sortenreiner Rückbau möglich.
Wir arbeiten daran, Materialien möglichst lange im Einsatz zu halten und Kreislaufansätze weiterzuentwickeln. Viele unserer Produkte sind für eine langfristige Nutzung ausgelegt; die tatsächliche Nutzungsdauer hängt vom eingesetzten Material, der Konstruktion, Beanspruchung, Wartung und den Umgebungsbedingungen ab.
Bei ausgewählten Produkten aus Ethylen-Tetrafluorethylen (ETFE) ist nach dem ersten Nutzungszyklus ein sortenreiner Rückbau möglich. Ob das Material anschließend werkstofflich recycelt und als Rohstoff eingesetzt werden kann, hängt vom jeweiligen Bauteilaufbau und dem verfügbaren Verwertungsweg ab.
Eine werkstoffliche Wiederverwertung kann den Bedarf an Primärmaterial und die Abfallmenge reduzieren. Konkrete CO2- oder Energieeffekte weisen wir nur aus, wenn sie für den jeweiligen Verwertungsweg dokumentiert sind.
Wir arbeiten daran, die Trennbarkeit weiterer Produkte und Materialien zu verbessern.
Wir forschen und arbeiten deshalb gemeinsam mit unseren Partnern stets an neuen Recyclingprozessen und -verfahren.


Wir setzen in ausgewählten Anwendungen Rezyklate ein.
In ausgewählten Anwendungen setzen wir wiederverwertete Kunststoffe, sogenannte Rezyklate, in unserer Produktion ein. Gleichzeitig arbeiten wir an Lösungen für eine bessere Trennbarkeit und Wiederverwertung technischer Textilien.
Wir nutzen hierbei Post-Industrial Rezyklate (PIR), also Plastikabfälle, die bei der industriellen Verarbeitung von Neuplastik entstehen, und Post–Consumer Rezyklate (PCR), die durch Endverbraucher*innen erzeugt wurden.
Mit dem Einsatz von Rezyklaten und der Weiterentwicklung von Trenn- und Recyclingprozessen arbeiten wir daran, Materialkreisläufe für ausgewählte Anwendungen weiterzuentwickeln.
Wir erfassen Energieverbräuche und setzen Einsparmaßnahmen in unserer Produktion um.
Unser wichtigster Hebel zur Optimierung der Energieeffizienz ist unser Produktionsprozess. Aus diesem Grund arbeiten wir seit vielen Jahren aktiv an unserem Energiemanagement, das die regelmäßige Quantifizierung unserer Energieströme, der Prozess- bzw. Nutzenergie und die Ermittlung von Einsparpotenzialen umfasst.
Neben unseren Nutzenergieanforderungen des Produktionsprozesses analysieren wir stetig auch weitere Energiebedarfe im Umfeld unserer Produktion.
Gezielt ausgerichtete LED-Beleuchtungen und die klimatische Abschottung einzelner Bereiche durch Hallenabtrennungen setzen wir ein, um den Energiebedarf für Licht und Raumwärme in unseren Produktionshallen zu reduzieren.

Wir entwickeln technische Lösungen für konkrete ökologische Anwendungsfragen.
Auch in der Produktentwicklung nutzen wir die Funktionalität Technischer Textilien für konkrete ökologische Anwendungsfragen.
Daraus entstanden Produktlösungen wie unsere Hallenabtrennungen, die je nach Anwendung thermisch unterschiedlich genutzte Bereiche voneinander trennen können, oder unsere Textilfassaden, die je nach Gewebe, Ausrichtung und Aufbau solare Wärmeeinträge reduzieren können.
Unser Partner und Lieferant, die Serge Ferrari Gruppe, arbeitet mit dem Start-up Polyloop aktuell an einem neuen Recyclingverfahren technischer Textilien. Das Polyloop-Start-up hat in diesem Zuge bereits das Label von der ADEME (Französische Agentur für Umwelt und Energiemanagement) im Rahmen ihres Programms „Investissements d’Avenir“ (Investitionen für die Zukunft) erhalten.
Unser Strombezug für Produktion und Administration umfasst erneuerbare Energien.
Ein Element unseres Energiemanagements ist der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien. Für Produktion und Administration stammt ein Teil des bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Den konkreten Anteil weisen wir auf Grundlage der jeweiligen Liefer- und Herkunftsnachweise aus.
Bei künftigen Stromverträgen prüfen wir den Anteil erneuerbarer Energien sowie die verfügbaren Herkunftsnachweise und Vertragsbedingungen.
In unserem Fuhrpark setzen wir bereits Elektrofahrzeuge wie Dienstwagen, Stapler und Hubwagen ein.
Weitere Umstellungen im Fuhrpark prüfen wir abhängig vom technischen Einsatzprofil, der Verfügbarkeit geeigneter Fahrzeuge und der Wirtschaftlichkeit.


Wir trennen und verdichten Produktionsabfälle.
Bei der Abholung und Entsorgung unserer Produktionsabfälle setzen wir auf Trennung und Volumenverdichtung.
Durch die Investition in eine Müllpresse, auch Müllverdichter genannt, komprimieren wir das Volumen unseres Mülls um bis zu 75 Prozent.
Dadurch können die Abholintervalle verlängert und die Zahl der An- und Abfahrten für Produktionsabfälle reduziert werden.
Da wir selbst Hersteller und Anbieter sind, verwenden wir wiederverwertbare Verpackungen und Kartonagen aus nachwachsenden Rohstoffen. Zur Sammlung, Sortierung und Verwertung unserer Verkaufsverpackungen stehen wir im regelmäßigen Austausch mit unserem Partner INTERSEROH+.
Wir arbeiten generationsübergreifend zusammen.
Wir sind offen und dankbar für neue Sichtweisen, kreative Ideen und den konstruktiven Austausch.
Da wir alle von der politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Dynamik unserer Zeit betroffen sind, arbeiten wir gezielt mit jungen Startups und Dienstleistern zusammen.
Durch diesen engen Austausch entstehen wichtige generationsübergreifende Impulse für unsere Arbeit, unsere Entscheidungen und unser Handeln als Unternehmen und als Gemeinschaft.


Wir unterstützen soziale Projekte und Einrichtungen.
Als Unternehmen berücksichtigen wir ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Unser soziales Engagement dokumentieren wir auf einer eigenen Seite.
Aus diesem Grund unterstützen wir jedes Jahr soziale Projekte und Einrichtungen, um einen Beitrag zur Stärkung unserer Gemeinschaft und zur Verbesserung des Miteinanders zu leisten.
Wir unterstützen jährlich sowohl Projekte in unserer Region als auch Projekte wie das Jeremie Project des Ärzteehepaares Tabea und Patrick Riziki in Kongo.
Fragen und Antworten zu Nachhaltigkeit, technischen Textilien und AkustikKompetenz by Planex
Kompakte Antworten zu Lieferketten, Materialeinsatz, Recycling, Energie, Produktion und sozialen Aspekten bei AkustikKompetenz by Planex.
AkustikKompetenz by Planex entwickelt und fertigt technische Textilien und textile Sonderlösungen für Industrie und Architektur. Auf dieser Seite dokumentieren wir konkrete Ansätze zu Lieferketten, Materialeinsatz, Recycling, Energiemanagement, Strombezug und sozialem Engagement. Welche Aspekte für ein Produkt relevant sind, hängt von Material und Anwendung ab.
Ja. AkustikKompetenz by Planex unterstützt Unternehmen, Architekturbüros, Planende und Industriebetriebe bei der technischen Planung, Materialauswahl und Fertigung textiler Lösungen. Umweltbezogene Eigenschaften wie Rezyklatanteile, Trennbarkeit oder mögliche Energieeffekte werden dabei produkt- und anwendungsbezogen betrachtet.
AkustikKompetenz by Planex setzt in ausgewählten Anwendungen PIR- und PCR-Rezyklate ein, arbeitet an der Trennbarkeit weiterer Materialien und entwickelt Recyclingprozesse gemeinsam mit Partnern weiter. Bei ausgewählten ETFE-Produkten ist ein sortenreiner Rückbau möglich; der konkrete Verwertungsweg hängt vom jeweiligen Bauteilaufbau und den verfügbaren Recyclingmöglichkeiten ab.
Viele Produkte von AkustikKompetenz by Planex sind für eine langfristige Nutzung ausgelegt. Die tatsächliche Nutzungsdauer hängt vom eingesetzten Material, der Konstruktion, Beanspruchung, Wartung und den Umgebungsbedingungen ab. Material- und Recyclingangaben werden deshalb jeweils auf das konkrete Produkt oder Material bezogen.
Textile Hallenabtrennungen können unterschiedlich temperierte Bereiche voneinander trennen. Dadurch kann sich der zu beheizende oder zu kühlende Hallenbereich verkleinern. Ob und in welchem Umfang Energie eingespart wird, hängt unter anderem von Hallengeometrie, Nutzung, Temperaturdifferenzen und Ausführung der Abtrennung ab.
Der Wareneinkauf von AkustikKompetenz by Planex erfolgt ausschließlich in Deutschland und Europa. Zusätzlich arbeitet AkustikKompetenz by Planex mit regionalen Partnern und Zulieferern rund um den Standort Ludwigshafen und in Rheinland-Pfalz zusammen. Dadurch lassen sich Beschaffungs- und Abstimmungswege innerhalb dieser Struktur begrenzen.
Ja. AkustikKompetenz by Planex arbeitet an der Trennbarkeit ausgewählter Materialien und an Recyclingprozessen für technische Textilien. In ausgewählten Anwendungen werden PIR- und PCR-Rezyklate eingesetzt. Ob ein Material nach der Nutzung werkstofflich recycelt werden kann, hängt vom Produktaufbau und vom verfügbaren Verwertungsweg ab.
AkustikKompetenz by Planex erfasst Energieströme, identifiziert Einsparpotenziale und setzt unter anderem LED-Beleuchtung sowie die klimatische Abtrennung einzelner Hallenbereiche ein. Ein Teil des Strombezugs stammt aus erneuerbaren Energien. Produktionsabfälle werden getrennt und verdichtet, um Abholintervalle zu verringern.
AkustikKompetenz by Planex richtet sich an Unternehmen, Kommunen, Planungs- und Architekturbüros sowie Industrie- und Produktionsbetriebe. Einsatzfelder umfassen unter anderem Industrie, Architektur, öffentliche Räume, Membranbau, Sonnenschutz, Akustik und individuelle Sonderlösungen aus technischen Textilien.
Projektberatung für technische Textilien
Sie planen ein Projekt und möchten Material-, Energie- oder Recyclingaspekte früh berücksichtigen?
AkustikKompetenz by Planex unterstützt bei Materialauswahl, technischer Ausarbeitung und Fertigung nach Maß in Ludwigshafen. Schildern Sie uns Einsatzbereich und Anforderungen. Gemeinsam prüfen wir, welche technischen und umweltbezogenen Aspekte für Ihr Projekt relevant sind.
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Schildern Sie uns Einsatzbereich und Anforderungen. AkustikKompetenz by Planex entwickelt daraus eine technisch passende textile Lösung für Ihr Projekt, von der Materialauswahl bis zur fertigungsgerechten Umsetzung.




